Nach einigem Experimentieren funktioniert jetzt auch das
Mikrofacetten-Modell für durchsichtige Stoffe. Hier sind ein paar Bilder von verschieden stark angerauten Glasoberflächen. Der erste Drache erinnert an ein wenig an Eis oder etwas sehr sehr kaltes, beschlagenes. Um so breiter (und rauer) die Mikrofacetten-Verteilung, um so mehr ähnelt die Erscheinung der von sandgestrahltem Glas.

Der nächste Schritt ist nun, den Renderer von den "nur" 3 RGB-Farben auf alle sichtbaren Spektralfarben zu erweitern, da ansonsten einige physikalische Phänomene schlecht oder gar nicht simuliert werden können.